Seminar: Wölfe und Bäume – Termine 2020

Bäume
Foto: Gunther Kopp

Seminar Wölfe und Bäume – Termine 2020

Erleben Sie ein unvergessliches Seminar mit Elli Radinger, Deutschlands bekanntester Wolfsexpertin. Seit der Wolf in Deutschland zurückgekehrt ist, beherrschen noch immer Mythen die Diskussion. Elli Radinger berichtet über die neuesten Erkenntnisse aus der Wolfsforschung und zeigt bisher noch unveröffentlichte Filmsequenzen über die Wölfe von Yellowstone. Nachmittags erkunden Sie das geheime Leben der Bäume und werden dabei von einem Waldexperten aus Peter Wohllebens Waldakademie geführt. „Seminar: Wölfe und Bäume – Termine 2020“ weiterlesen

Wolf Deutschland – Details zum Wolfsvorkommen

Für das Monitoringjahr 2018/2019 wurden 105 Wolfsrudel, 25 Paare und 13 territoriale Einzeltiere bestätigt. Jährliche Berichte zu Prävention und Nutztierschäden durch Wölfe und Wolfshybride seien digital bei der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) verfügbar, schreibt die Regierung in ihrer Antwort (19/16626)  auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/16267) weiter. Darin hatten sich die Abgeordneten erkundigt, wie viele Nutztiere in den Monitoringjahren 2015/2016, 2016/2017, 2017/2018 und 2018/2019 durch Wölfe und Wolfshybride gerissen wurden.

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Doku: „Flügel kriegen“

Für alle, die die Filmdokumentation nicht im Kino sehen konnten:

„Flügel kriegen“

Eine 50-minütige Filmdokumentation von MedienschülerInnen des Berufskolleg Rheinbach

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Das Wolf Magazin wünscht ein gutes neues Jahr

Wir wünschen Ihnen allen ein entspanntes, gelassenes, gesundes und gesegnetes neues Jahr.

Viel Spaß mit dem Jahresrückblick 2019 von Dieter Nuhr.

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Der Wolf im Bundesnaturschutzgesetz

news

Presseerklärung der Gesellschaft zum Schutz der Wölfe e.V. und des Freundeskreises freilebender Wölfe e.V.

Der Bundestag hat am 19. Dezember 2019 mit den Stimmen der großen Koalition neue Regelungen zum Umgang mit dem Wolf beschlossen. Ziel ist es, die Rechtssicherheit bei der Erteilung artenschutzrechtlicher Ausnahmegenehmigungen (Abschuss) von den Verboten des § 44 BNatSchG zu erhöhen und spezifische Regelungen für den Umgang mit dem Wolf zu schaffen, vor allem für den Fall, dass wiederholt Nutztierschäden verursacht wurden.

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Bundestag regelt den Abschuss von Wölfen neu

 

Pressemitteilung der DJGT zum gestern verabschiedeten Änderungsgesetz zum BNatSchG betreffend den Wolf (20. Dezember 2019)

Der Bundestag hat gestern das Änderungsgesetz zum Bundesnaturschutzgesetz, mit dem der Abschuss von Wölfen erleichtert wird, trotz massiver Kritik zahlreicher Experten verabschiedet. Damit riskiert er bewusst ein Vertragsverletzungsverfahren der EU, da nach den neuen Regelungen künftig u.a. auch ein Abschuss von mehreren Wölfen bis hin zu einem ganzen Rudel möglich ist, ohne dass das schadensverursachende Tier eindeutig identifiziert werden muss.

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Mecklenburg-Vorpommern: Minister Backhaus: Wir können auf „Problemwölfe“ zugreifen!

„Wir haben Möglichkeiten, auf „Problemwölfe“ zuzugreifen. Und wir werden dies auch tun, sofern Gefahr für Leib und Leben besteht oder unsere Nutztierbestände trotz vorhandenem Grundschutz und der Umsetzung zumutbarer Alternativen, wie insbesondere Herdenschutzmaßnahmen, nachweislich durch einen Wolf gefährdet sind“, stellte Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Till Backhaus heute im Rahmen seiner Jahresabschlusspressekonferenz in Schwerin klar.

Gleichwohl wies er darauf hin, dass es wie im Fall des Problemwolfes GW924m Konstellationen geben kann, die einen Abschuss erschweren. „Bei diesem Tier handelt es sich um einen durchziehenden Wolf, der innerhalb weniger Tage hundert Kilometer zurücklegen kann und bislang kein zweites Mal im Land angetroffen wurde. Das liegt in der Natur der Sache“, so der Minister. Hinzu komme, dass das Tier über kein Wiedererkennungsmerkmal verfügt, welches eine Individualisierung auf Distanz ermöglichen würde. Auch könne im Gebiet um Grambow (LK Nordwestmecklenburg), wo „GW924m“ im Zuge eines Rissvorfalls erstmals als Schadensverursacher nachgewiesen wurde, das Auftreten anderer Wölfe nicht ausgeschlossen werden.

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Wölfische Weihnachtspause

Ich ziehe mich in die Weihnachtspause zurück und bin im neuen Jahr wieder für euch da.
Ich wünsche allen eine wölfische Weihnacht!

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Aktuelle Wolfszahlen der Bundesländer liegen vor

  • Auswertung des Monitoringjahres 2018/2019 bestätigt 105 Wolfsrudel
  • Erstmals einzelne territoriale Wölfe in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein
  • Wolfs-Beratungszentrum des Bundes unterstützt weiterhin die Landesbehörden bei Monitoring und Schadensprävention

Aktuell gibt es 105 Wolfsrudel in Deutschland.
Das geht aus neuen Erhebungen der Bundesländer hervor, die durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) zu den amtlich bestätigten deutschen Wolfszahlen zusammengeführt wurden. „Aktuelle Wolfszahlen der Bundesländer liegen vor“ weiterlesen