Wölfische Weihnachtspause

Ich ziehe mich in die Weihnachtspause zurück und bin im neuen Jahr wieder für euch da.
Ich wünsche allen eine wölfische Weihnacht!

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Aktuelle Wolfszahlen der Bundesländer liegen vor

  • Auswertung des Monitoringjahres 2018/2019 bestätigt 105 Wolfsrudel
  • Erstmals einzelne territoriale Wölfe in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein
  • Wolfs-Beratungszentrum des Bundes unterstützt weiterhin die Landesbehörden bei Monitoring und Schadensprävention

Aktuell gibt es 105 Wolfsrudel in Deutschland.
Das geht aus neuen Erhebungen der Bundesländer hervor, die durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) zu den amtlich bestätigten deutschen Wolfszahlen zusammengeführt wurden. „Aktuelle Wolfszahlen der Bundesländer liegen vor“ weiterlesen

Meldungen Wolf – November 2019

Nachstehend finden Sie eine Zusammenfassung der aktuellen Wolfsmeldungen im November.

Bitte beachten Sie auch unsere Kategorie „Wolf News„, hier finden Sie regelmäßig Updates zum Wolfsgeschehen.

In der Kategorie „Wissen Wolf“ finden Sie interessante und wissenswerte Informationen zu unseren wilden Kaniden.

Schleswig-Holstein
„Problemwolf“ zieht weiter – Entnahme eingestellt
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Brandenburg
Wölfe reißen immer weniger Nutztiere
Die Wölfe, die in unserer Region leben, sind in den vergangenen Wochen offenbar mehrfach erfolgreich auf Wiesen und Koppeln vorgedrungen, um dort Schafe zu reißen und zu fressen oder als Beutetiere mitzunehmen. Die Statistik des Landesumweltamtes zeigt: Die Zahl der wahrscheinlich durch Wölfe erlegten Nutztiere ist seit 2017 kontinuierlich zurückgegangen.
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Brandenburg
Gerissenes Schaf in Berlin-Gatow: Wahrscheinlich kein Wolf
Der Tod eines Schafs in Berlin-Gatow geht nach Experten-Einschätzung wahrscheinlich nicht auf einen Wolf zurück. Zu diesem Schluss komme ein Rissgutachter in seinem vorläufigen Befund, sagte Derk Ehlert von der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch.
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Niedersachsen
Dörverden: Toter Rüde ist nicht Rodewalder Wolf
Bei dem nahe Dörverden (Landkreis Verden) entdeckten Wolfskadaver handelt es sich nicht um den gesuchten Rodewalder Wolf. Der Rüde sei ein altes Tier, das vom Truppenübungsplatz Bergen (Landkreis Celle) stamme, teilte das niedersächsische Umweltministerium am Donnerstag mit. Dies habe die genetische Prüfung ergeben.
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Niedersachsen
Wolf im Landkreis Cloppenburg von Auto überfahren
Ein Wolf ist am Sonntag auf der Bundesstraße 213 im Landkreis Cloppenburg von einem Pkw überfahren und getötet worden.
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Hessen
Vogelsberg: Forscher suchen einen Wolf und finden einen Goldschakal
Seltener Schnappschuss: Ein Goldschakal ist im Vogelsberg in eine Fotofalle getappt. Es ist erst der zweite Nachweis des Wildtiers überhaupt in Hessen. Eigentlich wollte man den größten natürlichen Feind des Schakals beobachten.
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Hessen
Wölfe gehören in unsere Landschaft
Der Wolf ist nach Deutschland zurückgekehrt. Seitdem ist er streng geschützt, trotzdem wird über das Wildtier heftig diskutiert. Einer der sich für den Wolfs-, aber auch für den Natur- und Artenschutz einsetzt, ist Schauspieler Andreas Hoppe. Er ist seit fast 20 Jahren NABU-Wolfsbotschafter.
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Bayern
Unglück bei Pegnitz: Toter Wolf war Mutter des Rudels
Anfang September verunglückte ein Wolf-Weibchen bei Pegnitz – nun herrscht Gewissheit: Es ist das Muttertier eines Rudels, das im Veldensteiner Forst heimisch ist. Die Jungtiere aus zwei Jahrgängen leben nun ohne Mutter.
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Schweiz
Graubünden: Regulierung des Beverinrudels – Stand der Umsetzung
Am 4. Oktober 2019 verfügte der Kanton die Regulierung des Wolfsrudels rund um den Beverin. Anfangs Oktober ist es der Wildhut gelungen zwei Jungwölfe zu entnehmen. Vergangene Woche konnte ein drittes Jungtier entnommen werden. Ein weiteres Jungtier des Beverinrudels musste von der Wildhut heute Morgen erlegt werden, nachdem dieses bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt wurde.
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Seminar: Wölfe und Bäume – Termine 2020

Bäume
Foto: Gunther Kopp

Seminar Wölfe und Bäume – Termine 2020

Erleben Sie ein unvergessliches Seminar mit Elli Radinger, Deutschlands bekanntester Wolfsexpertin. Seit der Wolf in Deutschland zurückgekehrt ist, beherrschen noch immer Mythen die Diskussion. Elli Radinger berichtet über die neuesten Erkenntnisse aus der Wolfsforschung und zeigt bisher noch unveröffentlichte Filmsequenzen über die Wölfe von Yellowstone. Nachmittags erkunden Sie das geheime Leben der Bäume und werden dabei von einem Waldexperten aus Peter Wohllebens Waldakademie geführt. „Seminar: Wölfe und Bäume – Termine 2020“ weiterlesen

Schleswig-Holstein: „Problemwolf“ zieht weiter – Entnahme eingestellt

Der sogenannte Problemwolf GW924m hat wahrscheinlich sein Revier in Südholstein in Richtung Osten verlassen – und darf daher vorerst nicht gejagt werden. Der Rüde mit der Kennung GW924m ist sehr wahrscheinlich nach Mecklenburg-Vorpommern weitergezogen. Eine DNA-Probe hatte am 15. November bestätigt, dass GW924m am 26. Oktober bei Grambow/Schwerin Nutztiere gerissen hat, wie das Umweltministerium in Kiel mitteilte.
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Update: Jetzt prüft Mecklenburg-Vorpommern einen möglichen Abschuss

 

Das geheime Leben der Bäume – Jetzt als Kinofilm

Der Kinofilm zum Bestseller von Peter Wohlleben

Am 23. November 2020 startet der Kinofilm zum Buch von Peter Wohlleben.
Einen ersten Vorgeschmack findet ihr in dem neu veröffentlichten Trailer

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Rezension: Leben ohne Ende

Leben ohne Ende
Der ewige Kreislauf des Lebendigen
Bernd Heinrich
Matthes & Seitz, 2019
280 Seiten
ISBN 978-3957576187
34,00 €

Zu beziehen über den örtlichen Buchhandel oder online im Autorenwelt-Shop

Inhalt
Der Tod ist das unlösbare Rätsel des Lebens. Um ihm auf die Spur zu kommen, wirft der Biologe Bernd Heinrich einen Blick auf die Art und Weise, wie die Tiere, die er viele Jahrzehnte beobachtet hat, mit dem Tod umgehen. Kleine Käfer, majestätische Adler, Raben oder Wölfe – sie alle haben ein Leben nach dem Tod, das uns ständig umgibt, aber im Verborgenen stattfindet. „Rezension: Leben ohne Ende“ weiterlesen

Niedersachsen: Ausnahmegenehmigung zur letalen Entnahme des Rodewalder Wolfes und deren Verlängerungen sind rechtswidrig

Anlässlich der letzten Verlängerung der Ausnahmegenehmigung zur letalen Entnahme des Rodewalder Wolfes (GW 717m) äußerte sich Niedersachsens Umweltminister Lies gegenüber dem NDR dahingehend, dass der Leitwolf weg müsse. An dieser Einschätzung der Lage hat sich seiner Ansicht nach auch in der Zeit nach Erlass der ersten Ausnahmegenehmigung vom 23.01.2019 nichts geändert; derzeit bestünden keine Alternativen.

Dieser Bewertung widerspricht die Deutsche Juristische Gesellschaft für Tierschutzrecht e.V. (DJGT) entschieden ihrer aktuellen Stellungnahme, die hier abrufbar ist.

Entwurf der Bundesregierung zur Änderung des Naturschutzgesetzes: rechtswidrige Entwürfe

Pressemitteilung zur Diskussion im Bundestag zum Entwurf der Bundesregierung eines „Zweiten Gesetzes zur Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes“ sowie über einen Gesetzentwurf der FDP zum Wolfsmanagement – Entwürfe sind rechtswidrig

Am Donnerstag, den 24. Oktober 2019, berät der Bundestag erstmals über den Entwurf der Bundesregierung zum „Zweiten Gesetz zur Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes“ sowie über einen Gesetzentwurf der FDP zum Wolfsmanagement. Beide Entwürfe verstoßen bereits im Ansatz gegen geltendes EU-Recht. „Entwurf der Bundesregierung zur Änderung des Naturschutzgesetzes: rechtswidrige Entwürfe“ weiterlesen

Stellungnahme der DJGT zur Ausnahmegenehmigung zum Abschuss von Wolf GW924

news

Stellungnahme zur Medieninformation des schleswig-holsteinischen MELUND vom 02. Oktober 2019 mit Blick auf die Ausnahmegenehmigung zum Abschuss des Wolfes GW924m (18.10.19)

Anfang Oktober war der schleswig-holsteinische Umweltminister Albrecht mit seinem niedersächsischen Amtskollegen Lies in Brüssel und hat Gespräche über Herdenschutzmaßnahmen an Deichen geführt. Im Anschluss erging hierzu eine Pressemitteilung, die u.a. in der Feststellung endete, dass die Kommission in Bezug auf die Erteilung von Ausnahmegenehmigungen zum Abschuss von Wölfen die Gelegenheit genutzt habe, das bisherige Vorgehen von Schleswig-Holstein (und Niedersachsen) zu bestätigen.

Um klarzustellen, dass es sich bei den geführten Gesprächen und der aktuellen Diskussion um die Wirksamkeit der geplanten Allgemeinverfügung zum Abschuss des Wolfes GW924m um zwei völlig unterschiedliche Sachverhalte handelt, die strikt voneinander zu trennen sind, haben wir hierzu noch einmal ein kurze Stellungnahme verfasst, die Sie hier abrufen können.