Wolf Deutschland – Details zum Wolfsvorkommen

Für das Monitoringjahr 2018/2019 wurden 105 Wolfsrudel, 25 Paare und 13 territoriale Einzeltiere bestätigt. Jährliche Berichte zu Prävention und Nutztierschäden durch Wölfe und Wolfshybride seien digital bei der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) verfügbar, schreibt die Regierung in ihrer Antwort (19/16626)  auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/16267) weiter. Darin hatten sich die Abgeordneten erkundigt, wie viele Nutztiere in den Monitoringjahren 2015/2016, 2016/2017, 2017/2018 und 2018/2019 durch Wölfe und Wolfshybride gerissen wurden.

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Doku: „Flügel kriegen“

Für alle, die die Filmdokumentation nicht im Kino sehen konnten:

„Flügel kriegen“

Eine 50-minütige Filmdokumentation von MedienschülerInnen des Berufskolleg Rheinbach

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Das Wolf Magazin wünscht ein gutes neues Jahr

Wir wünschen Ihnen allen ein entspanntes, gelassenes, gesundes und gesegnetes neues Jahr.

Viel Spaß mit dem Jahresrückblick 2019 von Dieter Nuhr.

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Der Wolf im Bundesnaturschutzgesetz

news

Presseerklärung der Gesellschaft zum Schutz der Wölfe e.V. und des Freundeskreises freilebender Wölfe e.V.

Der Bundestag hat am 19. Dezember 2019 mit den Stimmen der großen Koalition neue Regelungen zum Umgang mit dem Wolf beschlossen. Ziel ist es, die Rechtssicherheit bei der Erteilung artenschutzrechtlicher Ausnahmegenehmigungen (Abschuss) von den Verboten des § 44 BNatSchG zu erhöhen und spezifische Regelungen für den Umgang mit dem Wolf zu schaffen, vor allem für den Fall, dass wiederholt Nutztierschäden verursacht wurden.

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Bundestag regelt den Abschuss von Wölfen neu

 

Pressemitteilung der DJGT zum gestern verabschiedeten Änderungsgesetz zum BNatSchG betreffend den Wolf (20. Dezember 2019)

Der Bundestag hat gestern das Änderungsgesetz zum Bundesnaturschutzgesetz, mit dem der Abschuss von Wölfen erleichtert wird, trotz massiver Kritik zahlreicher Experten verabschiedet. Damit riskiert er bewusst ein Vertragsverletzungsverfahren der EU, da nach den neuen Regelungen künftig u.a. auch ein Abschuss von mehreren Wölfen bis hin zu einem ganzen Rudel möglich ist, ohne dass das schadensverursachende Tier eindeutig identifiziert werden muss.

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Mecklenburg-Vorpommern: Minister Backhaus: Wir können auf „Problemwölfe“ zugreifen!

„Wir haben Möglichkeiten, auf „Problemwölfe“ zuzugreifen. Und wir werden dies auch tun, sofern Gefahr für Leib und Leben besteht oder unsere Nutztierbestände trotz vorhandenem Grundschutz und der Umsetzung zumutbarer Alternativen, wie insbesondere Herdenschutzmaßnahmen, nachweislich durch einen Wolf gefährdet sind“, stellte Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Till Backhaus heute im Rahmen seiner Jahresabschlusspressekonferenz in Schwerin klar.

Gleichwohl wies er darauf hin, dass es wie im Fall des Problemwolfes GW924m Konstellationen geben kann, die einen Abschuss erschweren. „Bei diesem Tier handelt es sich um einen durchziehenden Wolf, der innerhalb weniger Tage hundert Kilometer zurücklegen kann und bislang kein zweites Mal im Land angetroffen wurde. Das liegt in der Natur der Sache“, so der Minister. Hinzu komme, dass das Tier über kein Wiedererkennungsmerkmal verfügt, welches eine Individualisierung auf Distanz ermöglichen würde. Auch könne im Gebiet um Grambow (LK Nordwestmecklenburg), wo „GW924m“ im Zuge eines Rissvorfalls erstmals als Schadensverursacher nachgewiesen wurde, das Auftreten anderer Wölfe nicht ausgeschlossen werden.

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Wölfische Weihnachtspause

Ich ziehe mich in die Weihnachtspause zurück und bin im neuen Jahr wieder für euch da.
Ich wünsche allen eine wölfische Weihnacht!

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Aktuelle Wolfszahlen der Bundesländer liegen vor

  • Auswertung des Monitoringjahres 2018/2019 bestätigt 105 Wolfsrudel
  • Erstmals einzelne territoriale Wölfe in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein
  • Wolfs-Beratungszentrum des Bundes unterstützt weiterhin die Landesbehörden bei Monitoring und Schadensprävention

Aktuell gibt es 105 Wolfsrudel in Deutschland.
Das geht aus neuen Erhebungen der Bundesländer hervor, die durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) zu den amtlich bestätigten deutschen Wolfszahlen zusammengeführt wurden. „Aktuelle Wolfszahlen der Bundesländer liegen vor“ weiterlesen

Meldungen Wolf – November 2019

Nachstehend finden Sie eine Zusammenfassung der aktuellen Wolfsmeldungen im November.

Bitte beachten Sie auch unsere Kategorie „Wolf News„, hier finden Sie regelmäßig Updates zum Wolfsgeschehen.

In der Kategorie „Wissen Wolf“ finden Sie interessante und wissenswerte Informationen zu unseren wilden Kaniden.

Schleswig-Holstein
„Problemwolf“ zieht weiter – Entnahme eingestellt
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Brandenburg
Wölfe reißen immer weniger Nutztiere
Die Wölfe, die in unserer Region leben, sind in den vergangenen Wochen offenbar mehrfach erfolgreich auf Wiesen und Koppeln vorgedrungen, um dort Schafe zu reißen und zu fressen oder als Beutetiere mitzunehmen. Die Statistik des Landesumweltamtes zeigt: Die Zahl der wahrscheinlich durch Wölfe erlegten Nutztiere ist seit 2017 kontinuierlich zurückgegangen.
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Brandenburg
Gerissenes Schaf in Berlin-Gatow: Wahrscheinlich kein Wolf
Der Tod eines Schafs in Berlin-Gatow geht nach Experten-Einschätzung wahrscheinlich nicht auf einen Wolf zurück. Zu diesem Schluss komme ein Rissgutachter in seinem vorläufigen Befund, sagte Derk Ehlert von der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch.
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Niedersachsen
Dörverden: Toter Rüde ist nicht Rodewalder Wolf
Bei dem nahe Dörverden (Landkreis Verden) entdeckten Wolfskadaver handelt es sich nicht um den gesuchten Rodewalder Wolf. Der Rüde sei ein altes Tier, das vom Truppenübungsplatz Bergen (Landkreis Celle) stamme, teilte das niedersächsische Umweltministerium am Donnerstag mit. Dies habe die genetische Prüfung ergeben.
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Niedersachsen
Wolf im Landkreis Cloppenburg von Auto überfahren
Ein Wolf ist am Sonntag auf der Bundesstraße 213 im Landkreis Cloppenburg von einem Pkw überfahren und getötet worden.
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Hessen
Vogelsberg: Forscher suchen einen Wolf und finden einen Goldschakal
Seltener Schnappschuss: Ein Goldschakal ist im Vogelsberg in eine Fotofalle getappt. Es ist erst der zweite Nachweis des Wildtiers überhaupt in Hessen. Eigentlich wollte man den größten natürlichen Feind des Schakals beobachten.
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Hessen
Wölfe gehören in unsere Landschaft
Der Wolf ist nach Deutschland zurückgekehrt. Seitdem ist er streng geschützt, trotzdem wird über das Wildtier heftig diskutiert. Einer der sich für den Wolfs-, aber auch für den Natur- und Artenschutz einsetzt, ist Schauspieler Andreas Hoppe. Er ist seit fast 20 Jahren NABU-Wolfsbotschafter.
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Bayern
Unglück bei Pegnitz: Toter Wolf war Mutter des Rudels
Anfang September verunglückte ein Wolf-Weibchen bei Pegnitz – nun herrscht Gewissheit: Es ist das Muttertier eines Rudels, das im Veldensteiner Forst heimisch ist. Die Jungtiere aus zwei Jahrgängen leben nun ohne Mutter.
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Schweiz
Graubünden: Regulierung des Beverinrudels – Stand der Umsetzung
Am 4. Oktober 2019 verfügte der Kanton die Regulierung des Wolfsrudels rund um den Beverin. Anfangs Oktober ist es der Wildhut gelungen zwei Jungwölfe zu entnehmen. Vergangene Woche konnte ein drittes Jungtier entnommen werden. Ein weiteres Jungtier des Beverinrudels musste von der Wildhut heute Morgen erlegt werden, nachdem dieses bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt wurde.
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Schleswig-Holstein: „Problemwolf“ zieht weiter – Entnahme eingestellt

Der sogenannte Problemwolf GW924m hat wahrscheinlich sein Revier in Südholstein in Richtung Osten verlassen – und darf daher vorerst nicht gejagt werden. Der Rüde mit der Kennung GW924m ist sehr wahrscheinlich nach Mecklenburg-Vorpommern weitergezogen. Eine DNA-Probe hatte am 15. November bestätigt, dass GW924m am 26. Oktober bei Grambow/Schwerin Nutztiere gerissen hat, wie das Umweltministerium in Kiel mitteilte.
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Update: Jetzt prüft Mecklenburg-Vorpommern einen möglichen Abschuss