Freundeskreis freilebender Wölfe: Stellungnahme zur Bundesratsinitiative

Stellungnahme zum Antrag der Bundesländer Niedersachsen, Brandenburg und Sachsen an den Bundesrat. (Drucksache 481/18)

Die Bundesländer Niedersachsen, Brandenburg und Sachsen haben am 19. Oktober 2018 einen Entschließungsantrag in den Bundestag eingebracht. Sie verlangen darin einen anderen Umgang mit dem Wolf, klare Regeln für den Abschuss und ein Konzept, wie künftig mit größeren Beständen umzugehen ist.
Der Freundeskreis freilebender Wölfe e.V. nimmt dazu Stellung.
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Stellungnahme Freundeskreis freilebender Wölfe

2 Antworten auf „Freundeskreis freilebender Wölfe: Stellungnahme zur Bundesratsinitiative“

  1. GutenTag Liebe Wolfsfreunden,

    Es tut mir leid zu lesen das die Bundesländer der Meinung sind „Der Wolf“ werde ein gefahr für die Menschen werden können.
    Ist es nicht eher umgekehrt? Menschen hinterlassen ihren Essensresten überall ohne nach zu denken über die Folgen. Ich brauch nur in meine eigene Wohngegent um zu schauen um die Beispiele zu sehen. Wie einfach wird es dann für jedes Wildtier sein Mahlzeit einfach ab zu holen. Wir Mensch sind da selber schuld wen „der Wolf“dan im hinter Garten um spaziert.
    Nebenbei gibt es viele Hundenbesitter die unerzogenene Hunden haben die Jährlich viele malen mehr Schade bringen an Wildtieren und Kinder wie „der Wolf“.

    Ich bin der Meinung das die Bundesländer die verantwortung der Menschheit über das umgehen mit die Natur mal besser untersuchen soll. Da gibt es vieles zu verbessern.
    Der Mensch soll aus seine Comfortsone kommen müssen werden wir wieder mit die Natur einstimmen können.

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