Angeblicher „Wolfsangriff“ auf einen Menschen in Niedersachsen

Momentan schlägt ein vermeintlicher „Wolfsangriff“ auf einen Menschen in Niedersachsen in den Medien hohe Wellen.

Allerdings ist noch nicht bestätigt, dass es sich beim „Angreifer“ auch tatsächlich um einen Wolf gehandelt hat, der den Gemeindemitarbeiter bei der Reparatur eines Friedhofszaun in den Unterarm gebissen haben soll.

Es wurden DNA-Proben genommen und ich werde über das Ergebnis hier berichten.


Bis dahin sollten alle versuchen, Ruhe zu bewahren und sich nicht in den sozialen Hetzwerken am Hype zu beteiligen.

Lesen Sie die Einschätzung von Ulrich Wotschikowsky zum Vorfall: Vom Wolf gebissen?

 

21 Antworten auf „Angeblicher „Wolfsangriff“ auf einen Menschen in Niedersachsen“

  1. FAKE NEWS würde ein uns bekannter Präsident sachlich, fachlich (?????) kommentieren. Aber genau das sind die Meldungen, die Wasser auf die Mühlen derer sind, die gegen Alles sind das in unser Land kommt. Egal ob Wolf oder Migrant.
    Wenn jetzt gefordert wird die Jagd auf Wölfe zu erlauben – was folgt dann ……..
    Ich hoffe nur das die Presse auch genauso über das DNA-Ergebniss berichtet wenn es hoffentlich kein Wolf war. Aber da hoffe ich sicher vergebens.
    Warum sind wir nur schon wieder so weit, dass dem Populissmus Tür und Tor geöffnet wird ?
    mfG Torsten

  2. Hallo Frau Radinger,

    wie Recht Sie haben wenn Sie sagen, dass alle versuchen sollten, Ruhe zu bewahren und das Ergebnis der DNA-Analyse abzuwarten…..
    Ich wünschte ich könnte auch so souverän wie sie bleiben, wenn es um das Thema Wolf oder Schlachthöfe, Waldrodungen etc. geht. Das ist leider nicht unbedingt eine meiner Stärken….

    Im betreffenden Fall weiss ich nicht ,welches Ergebnis der Analyse das Bessere für den Wolf ist?
    Im negativen Fall wird nicht weiter berichtet werden oder in der Presse wird unter ferner liefen ein nicht auffallender Zweizeiler stehen der darauf hinweist, dass es kein Wolf war. Aber denen die dem Wolf ohnehin skeptisch gegenüberstehen bleibt im Kopf: Wolf hat Mensch angegriffen! Da war doch mal was.
    Im anderen Fall werden die Wolfsgegner zu Höchstform auflaufen und keiner von ihnen wird Interesse daran haben, wie und warum es zu dem „Zwischenfall“ kam. Wolf hat Menschen angegriffen. Basta! Ganz klar der gehört „entnommen“ am besten die angeblich Zuschauenden gleich mit! (Natürlich kann es sein, dass es sich um einen neugierigen pubertieren Jungwolf handelte, der sicher nichts böses im Schilde führte. Das wollen diese Menschen aber nicht hören!)
    Leider haben einige Interessenverbände in diesem Land so eine grosse Lobby, dass ihnen nur zu gern von Seiten der Medien -auch den öffentlich-rechtlichen-, von ängstlichen Menschen und blöderweise auch von unserer Politik Gehör geschenkt wird.
    Ich will mir gar nicht vorstellen was los sein wird, wenn das erste Kuhkalb oder das Fohlen eines Pferdes vom Wolf erlegt wird…..Die Rinder- und Pferdezüchter haben eine noch grössere Lobby als die Schäfer! Und von all diesen Verbänden sitzen irgendwelche Vertreter auch in der Politik , den Ministerien und Behörden……!
    Mir graust davor und ich bin mir ziemlich sicher, dass es nicht mehr lange dauert und dann wird er im Jagdrecht stehen.

    Anmerkung: Dadurch dass ich jeden Tag mit dem Hund im Wald unterwegs bin, habe ich viele Förster und Jäger im Laufe der Jahre kennenlernen dürfen. Um es gleich vorweg zu nehmen, nein ich bin nicht pauschal gegen die Jagd! Es gibt einige Vertreter in dieser Zunft, die die Ausübung mit ganz viel Sachverstand betreiben. Diese treffe ich aber in der Regel eher bei der Hege in ihren Revieren an und sie verfügen -auf Wolf und Luchs bezogen- über fundiertes Wissen und finden den Luchs und auch den Wolf als Bereicherung in unseren Wäldern. Ich befürchte aber, dass sie in der Unterzahl sind.

    Mir persönlich hilft es auch nicht wirklich, dass ich mir vor einer Wahl überlege wem ich meine Stimme gebe, weil wenn das Ergebnis nicht so ist wie gewünscht, geht man eben eine Koalition genau mit denen ein, die meine Stimme im Leben nicht bekommen hätten…… Themen wie Tierschutz- und Naturschutz fallen dann den Kompromissen zum Opfer.

    Aber all das ist nichts Neues, mich beängstigt es nicht nur, es macht mich traurig und wütend!

    Mit den Worten von Herrn Dr. Herold: Man könnte an unserer Zeit verzweifeln!

    So und nun werde ich mit dem Hund in den hiesigen Wald gehen, die Ruhe geniessen und aufpassen nicht von unseren Harzer Luchsen „angefallen“ zu werden….:) .Die sind nämlich laut Aussage eines Jägers auch gaaaaaanz gefährlich abgesehen dass sie viel zu viel Wild wegfressen!

    Allen Wolfs- und Naturfreunden wünsche ich eine schöne Advents- und Weihnachtszeit.

    Liebe Grüße
    Sabine Neubarth

    1. Nur kurz zum rechtlichen Aspekt: Der Wolf steht unter EUROPÄISCHEM Artenschutz, den kann man nicht einfach aushebeln oder umgehen. Eine Änderung des Artenschutzes müsste in Brüssel geschehen. Alles andere ist dummes, populistisches Gerede von Politikern und Interessengruppen. Und selbst wenn der Wolf im Jagdrecht stünde – wie in Sachsen – wäre er ganzjährig geschützt.

  3. Hallo ich finde es traurig, wie hier wieder gehetzt wird, vor allen geht es gerade in der jagerzeitschrift als wichtiger Bericht. Klar Jäger haben bald nix zu tun. Der Wolf macht es. Die Gegner sind viele. Der Wolf hat hier nix zu suchen. Es gab früher auch Hier wölfe, I’d der Mensch ist doch der der sich in der Natur ausbreitet und sie zerstört aus geldgier. Hier etwas mehr Land beackern also Schutzwall, Bäume umhauen. Überall wie der schutzraum der Tiere vernichtet. Kühe Pferde brauchen keine Bäume zum unterstellen nein der muss weg da der Bauer mit seinem Trecker nicht überall bei kommt er muss 5m mehr haben gibt ja dann wieder geld. Hier wird nicht an Tiere gedacht. Die Manie über Böse wölfe kommt da gerade richtig. Sollen mal erst klein anfangen hohe Strafe für Tierquälerei, Hundebesitzer zur Kasse bitten die ihr Hunde überall scheißen lassen. Ach ne es heißt ja immer, :mein Hund tut das nicht:is klar der scheißt nie arme Menschheit. Was haben bloß die Menschen in der Steinzeit das alles überlebt ohne Handy, PC, fernseh, l? Darum sind die bestimmt ausgestorben.

  4. Liebe Elli,

    das Beste an der Sache: der gebissene Mann selber hat nie von Wölfen gesprochen:
    „Er sah sich um und sah das Tier, das zugeschnappt hatte. Drei weitere Tiere hätten die Aktion mit etwas Abstand beobachtet – der Mann beschrieb die Tiere gegenüber der Rotenburger Kreiszeitung als drei weiße und ein schwarzes. Ob es sich dabei um Wölfe handelte, sagte er nicht.“ (https://www.kreiszeitung.de/lokales/niedersachsen/tarmstedt-moeglicher-wolfsangriff-steinfeld-beschaeftigt-experten-10771286.html)
    und
    „Laut des niedersächsischen Umweltministeriums sollen drei der gesichteten Tiere grau und eines dunkler Farbe gewesen sein, gegenüber der Rotenburger Kreiszeitung hatte der Mann die Tiere als drei weiße und ein schwarzes beschrieben, sie dabei aber nicht als Wölfe bezeichnet.“ (https://www.kreiszeitung.de/lokales/rotenburg/tarmstedt-ort120597/wolfsbiss-tarmstedt-friedhof-steinfeld-polizei-bestaetigt-angriff-waldarbeiter-10766932.html). Hier finde ich die „Umdeutung“ durch das Ministerium schon sehr interessant …

    Meines Wissens war die PM der Polizeiinspektion Rotenburg am 28.11. der erste Text, der das Thema Wolf ins Spiel brachte – und dann gleich als Gewissheit: „Am Dienstagvormittag ist ein 55-jähriger Arbeiter der Gemeinde Bülstedt im Landkreis Rotenburg während der Pflege der Grünanlage am Friedhof in Steinfeld von einem Wolf gebissen worden.“ (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59459/4128715). Wie kann ein Pressesprecher der Polizei so unverantwortlich handeln? Zumal in einer Region, in der die Diskussion schon lange kocht?

    Der zweite falsche Begriff in dem Zusammenhang ist der „Angriff“, wie Wotsch zu Recht bemerkt. Das von dem Mann geschilderte Verhalten hat mit Angriff nun überhaupt nichts zu tun, sondern ist ein völlig normales Erkundungsverhalten von Welpen. Während die Kumpels „Schmiere“ stehen, schleicht sich der Mutigste ran, macht sich lang um mal zu schnüffeln, was das da komisches ist. Der Mann bemerkt das Tier nicht, greift nach hinten, der Welpe erschrickt, wird vielleicht auch von der Hand berührt, und schnappt nach der Hand. Zudem: wenn ich mir einen am Boden knienden Mann vorstelle, der vor sich an dem Zaun „rumfummelt“, dann sieht das rein physiognomisch einem intensiv eine Stelle beschnüffelnden Caniden recht ähnlich, was eine zusätzliche Erklärung für die Neugier und die Überwindung der Distanz zum Menschen der hier involvierten Tiere sein könnte.

    Wie auch immer. Was mich am meisten beunruhigt ist die Tatsache, dass selbst „Qualitätsmedien“ – oder das, was man bisher dafür hielt – völlig unkritisch diese Meldung aufgegriffen und aufgebauscht haben. Alleine die Erwähnung schwarzer und weißer Tiere hätte Mahnung genug sein müssen, dass es sich wohl eher nicht um wildlebende Wölfe handelt. Die Richtigstellung – irgendwo zwischen „es waren Hunde“ und „es ist gar nichts vorgefallen, das war ein Fake“ – wird sehr klein und unscheinbar irgendwo auf Seite 17 links unten stehen, wo sie keiner wahrnimmt. Und danach wird alles so weitergehen wie bisher – bis der nächste „Angriff“ von „Wölfen“ erfolgt. Manchmal könnte man an unsere Zeit verzweifeln! Liebe Grüße, Peter

    1. Ja man könnte bei den „Kampf“ für die Wölfe oft echt verzweifeln..! Die Medien tun alles dafür um Angst zu schüren. Es gibt soviel Themen und Probleme in Deutschland.. Nein man hängt sich an das scheue Tier Wolf, er kann sich ja nicht wehren. Zumal noch nichts bewiesen ist ! Danke für den Kommentar von Dr. Peter Herold…

  5. Es sind noch keine Fakten vorhanden, die eine „Wolfsattacke“ wahrscheinlich erscheinen lassen, aber die Medien berichten es als Tatsache, wie unsere Zeitung: „Wolf verletzt offenbar Mann“.
    Der Nds. Umweltminister Olaf Lies hat auch bereits die Tötung des Tieres angekündigt!
    Das ist reiner Populismus und Panikmache. „Cool“ andererseits der Bürgermeister des betroffenen Ortes Steinfeld. Er hat sich wie folgt geäußert: Klar machen die Leute sich Gedanken. Aber sie sagen: Es ist noch gar nichts bewiesen.“ Weiter sagt er: „Ich muss von einem Tier ausgehen, das ich vorerst nicht benennen kann.“ Dass andere das anders handhaben und ohne Einschränkung von einem Wolfsangriff sprechen, dafür hat er kein Verständnis und kritisiert den Samtgemeindebürgermeister: „So was macht die Leute verrückt. Das ist reiner Populismus.“

    1. Man sollte sich das mal als Wähler überlegen. Will ich einen Politiker, der sofort Panik schiebt und schon mit Krieg droht, ohne Fakten zu kennen? Oder lieber einen besonnenen Politiker wie den Bürgermeister, der erst einmal Ergebnisse abwartet und Fakten klärt?

      1. Vielen Dank Frau Radinger für Ihre Worte; Ihr Buch „Die Weisheit der Wölfe“ mit den tollen Fotos von den Tieren schaue ich mir oft an – besonders bei all den „Ängsten und Vorurteilen“ oder Mitteilungen über illegalen Abschuss von Wölfen. Ich werde Wolfspatin beim NABU: Willkommen 🐺

  6. Hallo Frau Radinger
    Ich bin zurzeit gerade an Ihren beiden Büchern, „Wolfsangriffe“ sowie „Der Wolf ist zurück“. In beiden wird sehr sachlich über den Wolf und seine (in der jüngeren Vergangenheit), erfolgten „Angriffe“, berichtet. Sollte es tatsächlich ein Wolf gewesen sein, so spielen auch die Umstände sowie die gesundheitlichen Aspekte des Tieres ein Rolle.
    Wie auch immer, Fakt ist, bei uns in der Schweiz sind Vorfälle mit Mutterkühen, ein wirkliches „Problem“. Es gab (leider) schon Tote. Noch kein Bauer musste aber deswegen ins Gefängnis oder die Mutterkuh wurde umgehend erschossen. Beissvorfälle mit Hunden, welche nicht unter „Kontrolle“ waren und/oder pathologische Probleme vorlagen usw., sind ebenso Aktuell.
    Auch da reagiert der „Mob“ wieder an erster Stelle…und fordert(e) quasi die „Ausrottung“ bestimmter Rassen. Wie immer sehr fragwürdig.
    Jedoch: werden Autos komplett abgeschafft, nur weil zig-Tausend Menschen jedes Jahr durch sie schwer verletzt oder getötet werden ? Durch die Unvernunft und Gedankenlosigkeit ihrer Besitzer/Fahrer?
    Alessandro Folini
    Schweiz

  7. Das ist mal wieder typisch deutsche Hetzpresse. Nix Wisse ,aber das M…..
    Aufreißenund wenn es sich Rausstellt das es kein Wolf war(Was ich nicht glaube)
    kommt das große Schweigen.

  8. Jetzt müssen wir mit der Hetze, die jetzt massiv Fahrt aufnehmen wird, umgehen. Schwarz-weiß-Denken ist leider sehr attraktiv, weil man dabei nicht viel denken, sondern nur folgen muss.

  9. Ab 01.01.2019 werde ich Wolfspatin beim NABU weil ich mich über illegalen Abschuss von Wölfen sehr aufrege und über das Nicht willkommen sein hier in seiner Heimat. Der Wolf kommt nach Hause und muss geschützt bleiben. Die Ausrottung ist beendet. Das DNA-Ergebnis wird in einer Woche bekannt sein.

  10. Gutentag Frau E. Radinger

    Leider, kann ach ich nicht urteilen was wirklich passiert ist. Hund und Wolf sind schwer zu unterscheiden. Hetze gibt bei Ihnen in Deutschland genau soviel wie bei uns in de Niederlande. Facebook nachrichten sind meine Meinung nach Heut zu Tagen überhaubt nicht mehr zu trauen. Ich weiss nur eins: „Wenn Menschen sich im Leben leiten lassen durch Angst statt Wissen, ist der Angst Grund vor viele Misverständnissen. Auch der Angst der Mensch soll zuhören in einen offenen Verhalten zwischen für und gegen der Wolf.“

  11. soziale Hetzwerke
    der ist wirklich gut, so gut, er könnte von mir sein 😉
    you made my day

    ansonsten Konstellation, zusehende Tiere, beschriebene Farben und Verhalten, Zeitpunkt und Bedienen der öffentlichen Euphorie sowie schnellste Aufnahme durch die Medien werfen schon vieke Fragezeichen in die Luft…
    Ich hoffe einzig, der Hype nach der Klärung wird genau so gross sein. Das wird wohl unsere Aufgabe sein.

  12. Hallo, Frau Radinger,
    leider ist es nun passiert! Ob es tatsächlich ein Wolf war oder nicht, spielt eigentlich keine Rolle mehr, fürchte ich. Denn die lang befürchtete und erwartete, möglicherweise von einigen sogar herbei gesehnte Attacke hat nun stattgefunden und gibt kräftig Wasser auf die Mühlen einiger Gesellschaftskreise. Und selbst wenn es „nur“ ein Hund war, der Adrenalinspiegel der Allgemeinheit ist ganz oben und lässt sich vermutlich kaum kanalisieren, die Angst vor dem „ersten Mal“ bleibt bestehen und lässt sich wunderbar schüren.
    Die Erklärung von Ulrich Wotschikowsky zu den möglichen Anlässen für diesen Biss leuchtet ein; ich möchte ihr den Aspekt einer möglichen Erkrankung hinzufügen. Wer beispielsweise tollwutkranke Tiere und ihre (Re-)Aktionen erlebt hat, wird bestätigen, dass auch so ein Biss einer Erkrankung geschuldet sein kann. Allerdings soll die Tollwut hierzulande ja keine Rolle mehr spielen, aber es gibt ja auch noch andere Krankheiten. Dagegen spricht meines Erachtens allerdings die Anwesenheit der anderen Tiere.
    Der zweite Aspekt drängte sich bei der Beschreibung des Bisses in den Unterarm auf. Ein echter Wolf hätte sich doch mit so einem läppischen Biss in den Arm nicht zufrieden gegeben; der hätte seine vermeintliche Beute ganz anders behandelt, dachte ich zunächst…
    Mir scheint aber Ulrich Wotschikowskys Erklärung einleuchtender, dass es sich dabei um Jungwölfe in der Ausprobier-Phase handelt, um „junge Schnösel“, wie Sie sie zu bezeichnen pflegen.
    Ich hoffe, dass dies gut ausgeht – für den Friedhofsmitarbeiter sowie auch für das oder die beteiligten Tiere! Herzliche Grüße aus Lehrte!

  13. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es sich wirklich um einen Wolf gehandelt hat, der den Mann gebissen haben soll. Vielleicht ein Hund, der ähnlich aussieht wie ein Wolf. Ich hatte diese Nachricht gestern auch in Nachrichten gehört und sofort gedacht, wenn es wirklich ein Wolf war, dann hat der Mann sich evtl. falsch verhalten und den Wolf vielleicht gereizt. Ich bin sehr auf das DNA-Ergebnis gespannt.

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